W
ÜSTENBERG

Klimaschutzrecht
Definitionen und anderes 




 START
RECHTSGEBIETE  
 ANWALT
 LEISTUNGEN
 HONORAR
PUBLIKATIONEN
 PRESSE
 IMPRESSUM
 
 






Globale Erderwärmung
 
Unter der globalen Erderwärmung versteht man die gegenwärtig schon seit Jahrzehnten laufende Klimaveränderung, die durch den Anstieg der Durchschnittstemperaturen an der Erdoberfläche und der Meere erkennbar ist. Ursache des Temperaturanstiegs ist die Verstärkung des natürlichen Treibhauseffektes durch den in der Menge größeren Ausstoß von Treibhausgasen durch den Menschen, insbesondere bei der Verbrennung fossiler Energieträger wie Öl oder Kohle. Die Anreicherung von Treibhausgasen in der Atmosphäre verhindert, dass Wärmestrahlungen der Erde in das Weltall entweichen können. Dadurch wird es auf der Erde heißer. Zurzeit liegt die durchschnittliche globale Erdoberflächentemperatur bei ca. 14,4 Grad Celsius. Die 2-Prozentgrenze, die im Übereinkommen von Paris genannt wird, ist/sei bereits um etwa 0,7 verwirklicht. Also geht es noch um die restlichen ca. 1,3 Grad. Das ergibt eine "Grenze" von 15,7 Grad Celsius.