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Hufbeschlaggesetz § 9
 
§ 9 HufbeschlG bestimmt:
(1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder fahrlässig
1. entgegen § 3 Abs. 1 den Huf- und Klauenbeschlag ausübt,
2. entgegen § 3 Abs. 2 die Ausbildung an einer Hufbeschlagschule ausübt,
3. entgegen § 6 Abs. 1 eine Hufbeschlagschule betreibt oder
4. einer Rechtsverordnung nach a) § 8 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 oder 2 oder b) § 8 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3
zuwiderhandelt, soweit sie für einen bestimmten Tatbestand auf diese Bußgeldvorschrift verweist.
(2) Die Ordnungswidrigkeit kann in den Fällen des Absatzes 1 Nr. 3 und 4 Buchstabe b mit einer Geldbuße bis zu fünftausend Euro, in den übrigen Fällen mit einer Geldbuße bis zu dreitausend Euro geahndet werden.
 
§ 9 Abs. 1 Hufbeschlaggesetz bestimmt, dass ordnungswidrig handelt, wer gegen die Vorschriften § 3 Abs. 1, § 3 Abs. 2, § 6 Abs. 1 Hufbeschlaggesetz (Ausübung des Berufs Hufbeschlagschmied, ohne vorherige Abschlussprüfung, Prüfung von Kandidaten für den Beruf Hufbeschlagschmied, Hufbeschlagschule) verstößt oder gegen eine der beiden Rechtsverordnungen nach § 8 HufBeschlG (Ausbildung, Abschlüsse, Anerkennung ausländischer Abschlüsse.
  
 
  
 
22.09.2020