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ÜSTENBERG

Kanzlei für das Personenverkehrsrecht, Wettbewerbsrecht, IT-Recht




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Leistungen und Philosophie

   
Die Kanzlei Wüstenberg bietet die rechtliche Beratung und Vertretung, das Erstellen von Rechtsgutachten mit ggf. Gesetzesvorschlägen und führt bei Bedarf Gerichtsverfahren. Das Erstellen allumfassender Vertragsklauseln bietet die Kanzlei nicht.
 
 
1. Beratung und Vertretung:
 
a) Im Vordergrund steht die Frage, ob Sie ein bestimmtes Recht oder eine bestimmte Pflicht haben. Endlos lange Verträge mit vielen Vertragsklauseln und voluminösen Allgemeinen Geschäftsbedingungen werden nicht geboten. Die Kanzlei Wüstenberg streitet lieber für Sie. Sie analysiert das Recht und zeigt die Richtung auf.
 
  D
ie Beratung bezieht sich, je nach Bedarf, auf die gegenwärtige oder auf die künftige Rechtslage. Sie
beginnt mit der chronologischen Erfassung des möglichst nachweisbaren Sachverhalts und endet mit der Empfehlung für das weitere Vorgehen. Die Umsetzbarkeit Ihrer Ziele wird aus unvoreingenommenem Blickwinkel heraus bewertet. Die Prüfung der Rechtslage erfolgt ergebnisoffen. Das geltende Recht ist so, wie es ist. Haben Sie kein Recht, dann besteht die Möglichkeit der politischen Lobbyarbeit.
 
  Sie erhalten die Einschätzung der sog. Erfolgsaussichten einer Klage bzw. Klageerwiderung. Eventuell geht es sodann mit der Rechtsvertretung für Sie weiter.
 
 
b) Die Rechtsvertretung beginnt nach der Bevollmächtigung der Kanzlei. In dem Anschreiben an den "Gegner" (Vertragspartner, Behörde, Unternehmen) werden häufig, aber nicht immer, der gemeinsam festgestellte Sachverhalt und die rechtlichen Argumente hierzu rechtskundig aufbereitet. Je nach Reaktion des Angeschriebenen geht es dann weiter.
 
  Es gibt Mandanten, die gleich zu Beginn des ersten Telefonats sagen, dass sie die Rechtslage bereits selbst vollumfänglich geprüft und auch schon einen Text geschrieben haben, den der Anwalt "nur noch" mit seinem Briefkopf zu versehen habe und an den Gegner abschicken müsse...
 
  Findet die Rechtsvertretung vor Gericht statt, erstreckt sie sich über alle Instanzen. Das bisher längste Mandat der Kanzlei Wüstenberg dauerte 11 Jahre lang, streng genommen läuft es noch heute, seit insgesamt schon 14 Jahren: Denn der Mandant gewann erstinstanzlich zu rund 75 %, und die Verfassungsbeschwerde betreffend die übrigen rund 25 % ist bei BVerfG noch anhängig.
 

  Die Vertretung vor Gericht wird vor den Zivilgerichten, den Verwaltungs- und den Verfassungsgerichten geboten, nicht vor den Arbeitsgerichten, den Sozialgerichten und den Finanzgerichten.
  
 
2. Philosophie:
 
a) Die Mandatsführung: Die Kanzlei Wüstenberg setzt sich für den Mandanten zusammen mit diesem ein. Der Mandant liefert die fachlichen Informationen, der Anwalt das juristische Handwerkszeug. Beide Seiten bilden ein Team. Sollten Sie ein Verband oder ein großes Unternehmen sein und mehrere gleichgelagerte, unterschiedliche Fälle/Rechtsfragen haben, bietet sich eine langfristige Zusammenarbeit an.
 
b) Das Beratungsergebnis: Die Kanzlei lehnt vage Rechtsauskünfte wie "könnte", "dürfte", "wohl", "es kommt darauf an, ob..." ab. Bei richtiger Rechtsanwendung gibt es auf die allermeisten Rechtsfragen nur eine richtige Antwort. Diese gilt es herauszufinden und zu vertreten. Inkassojobs und ähnliche Standardsachen werden nicht übernommen. Sollten Sie sich -- als Verband oder Unternehmen -- betreffend eine bestimmte Rechtsfrage seit eh und je die Zähne ausbeißen und diesbezüglich noch von keinem Rechtsanwalt eine brauchbare Antwort erhalten haben, dann rufen Sie an!
 
c) Keine sinnlose Recht-Verfolgung: Das Mittel "Recht" taugt nicht immer.
Die Kanzlei weist den Mandanten darauf hin, sofern und dass er sein Ziel nicht mit dem "Recht" erreichen kann, sondern andere Wege beschreiten sollte. Beispiel: Wer vor dem Familiengericht prozessieren möchte, um ein glückliches Familienleben zu erzielen, mag vielleicht prozessual gewinnen, doch im Ergebnis nicht.
 
d) Der Mandant: Die Kanzlei Wüstenberg hilft prinzipiell jedem Menschen. Kein Mandant wird wegen bestimmter Merkmale, Eigenschaften oder Ziele ausgeschlossen. Gedanklicher Ausgangspunkt für dieses Diskriminierungsverbot ist Artikel 3 Grundgesetz. Die Kanzlei Wüstenberg klärt über das Recht auf, welches typischerweise jeder hat.
 

e) Gemeinwohl: Bei hehren Zielen des Mandanten (z.B. einer Nichtregierungsorganisation) kommt möglicherweise eine Art Aktivismus der Kanzlei dergestalt hinzu, dass wichtige Rechtsfragen wissenschaftlich aufbereitet und publiziert werden, so dass viele etwas davon haben. Bisherige Themen mit mehreren juristischen Fachaufsätzen waren:
-- Aufsätze gegen die anlasslose Vorratsdatenspeicherung im Internet (2003 bis 2013),
-- Aufsätze für die Verschärfung des Strafrechts betreffend die rituelle weibliche Genitalverstümmelung (2006 bis 2012),
-- Aufsätze gegen die privatrechtlich organisierte Aufsicht über den Taxiverkehr (2014 bis 2017).
   
 
 
   





Offenbach am Main, 09. Juni 2017